Logo des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Zusatzlogo: Gezeichnetes Kind springt auf farbigen rechteckigen Blöcken.

Über 7.000 zusätzliche Fachkräfte in Kitas und in der Fachberatung

Seit Januar 2016 stärkt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die alltagsintegrierte sprachliche Bildung mit dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“. Inzwischen werden über 7.000 zusätzliche Fachkräfte in Kitas und in der Fachberatung mit den Mitteln des Bundesprogramms gefördert. Damit wird das Ziel des Programms erreicht und deutschlandweit die frühkindliche sprachliche Bildung und inklusive Pädagogik in Kitas gestärkt.

Dies ist möglich, weil 2017 die jährlich bereitgestellten Mittel auf 200 Millionen Euro angehoben wurden. So konnten doppelt so viele Kitas zur Sprach-Kita werden und eine zusätzliche halbe Fachkraftstelle schaffen. Der Bund stellt für die Programme „Sprach-Kitas“ und „Kita-Einstieg“ bis 2020 insgesamt bis zu einer Milliarde Euro zur Verfügung.

Alltagsintegrierte sprachliche Bildung hilft besonders Kindern, deren Familiensprache nicht Deutsch ist. Von den Bildungsangeboten im Bundesprogramm profitieren aber alle Kinder. Insbesondere auch Kinder, die zuhause zwar deutsch sprechen, aber trotzdem einer besonderen Unterstützung beim Spracherwerb bedürfen.

Einen Überblick über die Standorte der aktuell bewilligten Kindertageseinrichtungen und Fachberatungen beider Förderwellen bietet die Projekt-Landkarte.

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